The Unintended San Francisco Conventicle

The Unintended San Francisco Conventicle

(note on a nameless suicide)

praying like a horse, goes without saying

since all night long someone is paying

thriving coped at an advanced course

 

San Francisco Golden Gate bridge crisis counseling message

look all those smart and lovely people

who qualify to be your therapist

but from their working desk or steeple

they just look down to fog and mist

* * *

as from North to South there comes a sobered mother

whose only son willingly capsized, and so … yet another

jumped at the gate, which is red and sure not golden

the interfaith prayers place, once supposed to embolden

* * *

but as the clouds hiding up the flaws

empty promises will no longer keep

grooming claws poke the fog

while the widows gently weep

* * *

the Berkeley boy wearily neighed his last sigh

swamped with void and hazy without hope

seemingly unable to cope

– something long passed by

* * *

he made no call for a fudge refuge

where the only substance is the fog

just said : après moi, la deluge

to avoid real life’s slog

SF golden gate bridge warning - use your brain

neighing prayers million-fold

often told on tipping toes

to mollify the mourners woes

not exactly what s been foretold

* * *

neither planes nor birds,

just geeks and nerds

sing their last lullaby,

 goodbye to rhythm and rhyme

* * *

while we stand around and look

disingenuously disinterested

ready for the thumb shot smile

                you got me!

* * *

*

* * *

(Yehuda Shenef, written Nov 16th, 2014)

 

Die Deutschlandtour sprintet durch Augsburg

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Die Geschichte der Deutschlandtour reicht ins Jahr 1911 zurück, jedoch wird sie erst seit 1999 regelmäßig ausgetragen, als eine Bombendrohung dafür sorgte, dass die Schlussetappe nach Bonn ersatzlos gestrichen wurde.

22 Teams zu je 8 Fahrern gingen zur diesjährigen Deutschland-Tour, der kleinen Entsprechung der großen Tour de France an den Start, die am Samstag auch durch die Augsburger Innenstadt führte. Unter den teilnehmenden Teams waren alle Mannschaften vertreten, die im internationalen Radsport Rang und Namen haben, so auch T-Mobile, Discovery, CSC, Phonak, Quick Step, Euskatel, Credit Agricole, Cofidis, Gerolsteiner oder Rabobank – freilich meist ohne die ganz großen Namen, wenngleich sich im Feld neben nationaler Prominenz wie die deutsche Sprinterlegende Erik Zabel, Jens Voigt von CSC auch internationale Spitzenfahrer wie der Franzosen Sèbastien Chavanel (Bouygues Telecom), der Kasache Alexander Vinokourov (dem Sieger von 2001), der Österreicher Georg Totschnig,  oder die US-Amerikaner Bobby Julich (2. im Vorjahr) oder der Gerolsteiner Levi Leipheimer befanden. Leipheimer, der im Vorjahr die Deutschlandtour für sich entscheiden konnte, hatte in diesem Jahr auch als hoch gehandelter Favorit für den Gewinn der Tour de France im gegolten, konnte dort aber die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. 

Die vierte, 203 Kilometer lange Etappe die von Heidenheim über die Lechstadt nach Bad Tölz führte, gewann der australische Sprinter Graeme Brown aus der Rabobank-Mannschaft, vor dem Führenden in der Bergwertung Stefan Schumacher vom Team Gerolsteiner. Dritter wurde Erik Zabel der nach langen Jahren für T-Mobile schon in Frankreich für das neue Team Milram an den Start ging.

Die Sprintwertung in Augsburg direkt am Stadtmarkt in der Fuggerstraße entschied der Brite Charles Wegelius vom Team Liquigas für sich gefolgt vom hellblauen Erich Zabel, der sich abends in Bad Tölz das Gelbe Trikot des Gesamtführenden überstreifen durfte. Angesprochen auf seinen Sponsor sagte Zabel augenzwinkernd: „Heute Abend gibt es mal keine Milch – wir trinken Champagner.” 

Für das dicht an der Strecke gedrängte Augsburger Publikum, das wie andernorts die trotz aller Dopingskandale um Stars wie Jan Ullrich oder den diesjährigen Tour de France – Sieger Floyd Landis ungebrochene Begeisterung für den Radsport belegte, war das Vergnügen jedoch sehr kurzfristig, denn ehe man es sich versah, waren die Sprinter, Begleitfahrzeuge wie auch das Hauptfeld an einem vorbeigezischt. Und so blieb einem jene Weisheit aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“, die Amélies von Raymond Dufayel gespielter Nachbar, der „Mann aus Glas“ zum Besten gibt: „Wissen Sie, das Glück ist wie die Tour de France. Man wartet so lange, und dann rast es vorbei.” 

( © yehuda, 06.08.2006)

Published in: on August 6, 2006 at 12:21 pm  Comments (1)  

Augusta celebra il nuovo campione del mondo!

Augsburg feiert den neuen Fußballweltmeister!

Tausende enthusiastische Tifosi feierten in der letzten Nacht auf Augsburgs historischer Prachtmeile der Maximilanstraße ausgelassen den vierten Titelgewinn nach 1934, 1938 und 1982. Auch zahlreiche Nichtitaliener ließen sich von der buchstäblich  überschäumenden Stimmung am Herkulesbrunnen anstecken.

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Published in: on Juli 10, 2006 at 3:05 pm  Schreibe einen Kommentar  

Augsburg

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© Yehuda

Published in: on Juni 30, 2006 at 10:46 am  Schreibe einen Kommentar  

Yakiv

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Published in: on Juni 29, 2006 at 6:24 am  Schreibe einen Kommentar  

yehuda

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Published in: on Juni 28, 2006 at 8:59 am  Schreibe einen Kommentar